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Neue Technologie! Rollstuhl, der auch zum Radfahren genutzt werden kann.
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Neue Technologie! Rollstuhl, der auch zum Radfahren genutzt werden kann.

30.04.2019

Das japanische Roboterunternehmen Tmsuk hat kürzlich den neuen Rollstuhlroboter Rodem vorgestellt. Anders als herkömmliche Rollstühle besitzt Rodem keine Rückenlehne, sondern eine Rückenlehnenplatte vor dem Sitz. Beim Fahren müssen die Beine des Nutzers gespreizt werden, wodurch der Schwerpunkt nach vorne verlagert wird. Der Rollstuhl wiegt etwa 110 Kilogramm und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde. Die Ladezeit beträgt 8 Stunden, die Reichweite liegt bei 15 Kilometern.

Welche Vorteile bietet dieser Rollstuhltyp?

Dank der oben beschriebenen Konstruktion kann der Nutzer bequem vom Bett oder Sofa aus in den Rollstuhl einsteigen, in Rückenlage Platz nehmen und sich an die Vorderwand anlehnen. Über die mobile App kann er nicht nur die Fahrtrichtung des Rollstuhls steuern, sondern auch die Sitzhöhe und die Neigung nach vorn und hinten an verschiedene Aktivitäten anpassen.

Laut Tmsuk soll die Entwicklung dieses Rollstuhlroboters mehr Rollstuhlfahrern Bewegungsfreiheit ermöglichen, insbesondere die Mobilitätsbarrieren älterer und behinderter Menschen verringern und den Aktionsradius erweitern, um die Lebensqualität zu verbessern.

Das ist ein weiterer Hoffnungsschimmer für Menschen mit eingeschränkter Mobilität! Ich hoffe, dass in Zukunft weitere Hightech-Produkte auf den Markt kommen, die das Leben von Menschen mit eingeschränkter Mobilität erheblich erleichtern werden.

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